Welche Entscheidung soll der Alarm unterstützen?
Preisalarme helfen, einen Schwellenwert zu beobachten. Terminerinnerungen verweisen auf eine bevorstehende Frist. Wallet-Alarme melden öffentliche Aktivitäten, erklären aber weder Motive noch die gesamte Position. Liquiditätsalarme betreffen die verfügbare Menge im Orderbuch. Die Quellen und möglichen Verzögerungen unterscheiden sich.
Begrenzen Sie Ihre Beobachtungsliste auf Märkte mit einem konkreten Prüfgrund. Eine Meldung bei jeder Kursänderung erzeugt schnell unnötiges Rauschen. Verlinken Sie den Originalmarkt, damit Regeln und aktuelles Orderbuch erreichbar bleiben.
Geldkurs, Briefkurs und letzter Handel
Bei einem besten Kaufangebot von 0,42 und Verkaufsangebot von 0,48 liegt die Mitte bei 0,45. Das bedeutet nicht, dass Sie dort handeln können. Ein letzter Handel bei 0,44 kann bereits veraltet sein. Für eine mögliche Kaufentscheidung zählen das aktuelle Verkaufsangebot und die verfügbare Menge.
Ein Anstieg von 40% auf 45% beträgt fünf Prozentpunkte, relativ zum Ausgangswert jedoch 12,5%. Legen Sie fest, was ein «5%-Alarm» bedeutet. Diese Zahlen illustrieren die Messung und sind kein Handelssignal.
Vorlage für einen Preisalarm
Die Meldung sollte vorherigen und aktuellen Wert, verfügbare Menge, Zeit und Alarm-ID enthalten. Trennen Sie Datenzeitpunkt und Zustellzeitpunkt, damit eine verspätete Nachricht erkennbar ist.
- Identität: eindeutiger Markt und Ergebnis mit Quellenlink.
- Messgröße: bestes Kauf- oder Verkaufsangebot, letzter Handel, Volumen oder Restzeit.
- Auslöser: beispielsweise Verkaufsangebot unterschreitet 0,45 von oben.
- Aktualität: Beobachtungszeit anzeigen und zu alte Daten verwerfen.
- Rücksetzung: erst nach einem Anstieg über 0,47 erneut scharfstellen; Mindestabstand zwischen Meldungen festlegen.
- Ablauf: am gewählten Termin beenden und bei Regeländerungen überprüfen.
Auch ausbleibende Meldungen prüfen
Kein Alarm kann bedeuten, dass nichts passiert ist, die Datenverbindung unterbrochen wurde oder die Zustellung scheiterte. Überwachen Sie die Verbindung getrennt. Nach einer Wiederverbindung brauchen Sie einen neuen aktuellen Stand; eine Datenlücke ist kein durchgehend beobachteter Kursverlauf.
Stabile Ereigniskennungen verhindern doppelte Meldungen. Definieren Sie, ob verspätete Alarme nach Ablauf verworfen werden. Prüfen Sie den Markt vor einer Entscheidung erneut, denn die ursprüngliche Meldung beschreibt Vergangenheit.
Automatische Ausführung ist ein zusätzlicher Schritt
Beobachtung sollte nicht nebenbei eine Signierberechtigung erhalten. Für Orders kommen Preis, Menge, Budget, Berechtigungen und offene Restmengen hinzu. Telegram, E-Mail und Webhooks sind Zustellwege, keine Sicherheitsmodelle.
SharkRule konzentriert sich auf nutzerdefinierte Überwachung und Automatisierung. Dieser Leitfaden bestätigt keine verfügbaren Telegram-, Markt-E-Mail- oder Webhook-Integrationen. Eine Wartelistenbestätigung per E-Mail ist kein Marktalarm.
Verwahrung, Berechtigungen und Zulässigkeit
Ohne Verwahrung bedeutet, dass Mittel in einer vom Nutzer kontrollierten Wallet bleiben. Handelsrechte, Risiken von Smart Contracts und mögliche Verluste entfallen dadurch nicht. SharkRule ist unabhängig von Polymarket; eine Zugehörigkeit oder Empfehlung durch Polymarket wird nicht behauptet. Dies ist Softwarewissen, keine Finanz- oder Anlageberatung. Für die Handelsberechtigung gelten die aktuellen geografischen Beschränkungen von Polymarket.
Aktuelle geografische Beschränkungen prüfenHäufige Fragen
Kann ich beobachten, ohne automatisch zu handeln?
Ja, Datenbeobachtung und Orderausführung sind getrennte Abläufe. Prüfen Sie, ob das Werkzeug unnötige Handelsrechte verlangt.
Warum kam mein Preisalarm zu spät?
Datenerfassung, Verarbeitung und Zustellung benötigen Zeit. Kontrollieren Sie Datenzeitpunkt und aktuelles Orderbuch.
Ist eine große Wallet-Transaktion ein Kaufsignal?
Nein. Sie kann Teil einer Absicherung oder einer größeren, nicht vollständig sichtbaren Position sein.