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Polymarket Limit-Order wird nicht ausgeführt: prüfen und stornieren

Eine offene Order ist zunächst ein Zustand, kein Beweis für einen Bot-Fehler. Prüfen Sie ausführbaren Preis, verfügbare Menge und bestätigten Status, bevor Sie erneut senden. Eine Stornierung nimmt bereits erfolgte Käufe nicht zurück.

Geprüft am 12. September 2026

Von SharkRule · Mit KI-Unterstützung erstelltes Lernmaterial

Order, Ergebnistoken und Konto eindeutig zuordnen

Notieren Sie Markt, Ergebnis, Token-ID, Kauf oder Verkauf, Order-ID und Konto-Wallet. Die Ergebnisse eines Marktes haben unterschiedliche Token und Orderbücher. Eine Abfrage des falschen Ergebnisses kann einen scheinbaren Widerspruch zwischen Limit und Marktpreis erzeugen.

Für einen sofortigen Kauf zählen Verkaufsangebote, für einen Verkauf Kaufangebote. Der angezeigte Chartpreis ist kein Angebot für eine beliebige Stückzahl. Speichern Sie deshalb auch den Zeitpunkt der Orderbuchaufnahme.

Vom beobachteten Zustand zur nächsten Prüfung

Der Umfang einer Abfrage hängt auch von der verwendeten Berechtigung ab. Eine leere Liste mit eingeschränkter Sicht ersetzt keinen Abgleich der betroffenen Order.

Fehlersuche ohne vorschnelles Wiederholen
BeobachtungPrüfungNoch keine Schlussfolgerung
Offen, nichts ausgeführtLimit, Tiefe, GültigkeitAPI ist defekt
Teilweise ausgeführtKumulierte und verbleibende MengeUrsprüngliche Menge erneut senden
AbgelehntFehlergrund, Parameter, Guthaben, RechteEs existiert keine frühere Order
Antwort fehlt oder ist verzögertOrder und Trades im richtigen KontoSenden ist fehlgeschlagen
Nicht mehr in offenen OrdersEndstatus und AusführungenVollständig ohne Ausführung storniert

Mengenbeispiel: sieben ausgeführt, fünf storniert

Fiktives Beispiel ohne Gebühren: Eine Kauforder über zwölf Anteile hat ein Limit von 0,43 USD. Der ursprüngliche maximale Nominalbetrag ist 5,16 USD. Fünf Anteile werden ausgeführt; sieben bleiben offen. Für diese Restmenge sind höchstens 3,01 USD vorgesehen.

Sie senden eine Stornierung. Bevor sie wirksam wird, werden weitere zwei Anteile ausgeführt. Der abgeglichene Endzustand lautet sieben ausgeführt und fünf storniert. Weder zwölf stornierte Anteile noch eine Position von null wären korrekt.

Führen Sie ausgeführte, noch offene und endgültig stornierte Mengen getrennt. Die Summenprüfung ist erst belastbar, wenn konkurrierende Ausführungen und der Endstatus geklärt sind.

Limit und Ausführungsart getrennt festlegen

GTC lässt eine Order bis zur Stornierung bestehen, GTD verwendet einen Ablaufzeitpunkt. FOK verlangt sofortige vollständige Ausführung. FAK erlaubt sofortige Teilausführung und storniert den Rest. Prüfen Sie die aktuellen Anforderungen, bevor Sie daraus API-Parameter ableiten.

Auch eine Limit-Order kann vorhandene Liquidität nehmen. Sie ist nicht automatisch eine Maker-Order. Post-only lehnt eine Order ab, die sofort Liquidität nehmen würde; eine solche Ablehnung kann die beabsichtigte Schutzwirkung sein.

Bei bestimmten Märkten kommen Ausführungsverzögerungen hinzu. Ein Stoppknopf darf deshalb nicht als Garantie einer sofortigen Stornierung in jedem Zwischenzustand behandelt werden.

Wiederanlauf erst nach dem Orderabgleich

Im Beispiel würde das erneute Senden von zwölf Anteilen die sieben bereits ausgeführten ignorieren. Eine technische Wiederholung darf nicht unbemerkt zu einer zusätzlichen Handelsentscheidung werden. Ein gespeicherter Intent-Bezug hilft, frühere Versuche wiederzuerkennen.

  • Neue Ordererzeugung der betroffenen Regel pausieren.
  • Konto, Berechtigungsumfang und Order-IDs bestimmen.
  • Stornierung anfordern und Zeit sowie Kennung protokollieren.
  • Bei unklarem Ergebnis pausiert bleiben.
  • Ausführungen, Restorders und gebundenes Budget abgleichen.
  • Erst mit bekanntem Zustand über die Fortsetzung entscheiden.

Ein brauchbares Fehlerprotokoll erstellen

Speichern Sie öffentliche Kennungen, Zeitstempel mit Zeitzone, Orderparameter, bestätigte Mengen und bereinigte Fehlermeldungen. Kennzeichnen Sie ausdrücklich, welcher Zustand noch unbekannt ist.

Private Schlüssel, Wiederherstellungswörter und API-Geheimnisse gehören weder in ein Supportticket noch in die herunterladbare Prüfliste. Die Vorlage ist ein lokales Arbeitsblatt und führt keine Kontoaktion aus.

Verwahrung, Berechtigungen und Zulässigkeit

Ohne Verwahrung bedeutet, dass Mittel in einer vom Nutzer kontrollierten Wallet bleiben. Handelsrechte, Risiken von Smart Contracts und mögliche Verluste entfallen dadurch nicht. SharkRule ist unabhängig von Polymarket; eine Zugehörigkeit oder Empfehlung durch Polymarket wird nicht behauptet. Dies ist Softwarewissen, keine Finanz- oder Anlageberatung. Für die Handelsberechtigung gelten die aktuellen geografischen Beschränkungen von Polymarket.

Aktuelle geografische Beschränkungen prüfen

Häufige Fragen

Soll der Bot das Limit erhöhen, wenn nichts passiert?

Nicht automatisch. Prüfen Sie zunächst Preis, Tiefe und Status. Ein unverändertes Limit kann gerade die vom Nutzer gewünschte Grenze schützen.

Macht Stornieren bereits ausgeführte Käufe rückgängig?

Nein. Bereits erfolgte oder gleichzeitig abgeschlossene Ausführungen bleiben bestehen und müssen separat abgeglichen werden.

Reicht eine leere Liste offener Orders?

Nicht ohne Prüfung von Konto, Berechtigungsumfang und Ausführungshistorie. Eine Order kann abgeschlossen oder außerhalb der Sicht dieser Abfrage sein.

Ihr Arbeitsblatt

Kopie speichern und lokal ausfüllen. Nur öffentliche Kennungen verwenden, niemals Passwörter, private Schlüssel, Wiederherstellungswörter oder API-Geheimnisse. Das Dokument verbindet kein Konto und sendet keine Orders.

Arbeitsblatt herunterladen (.txt)

Quellen und weiterführende Informationen

Wie dieser Leitfaden entstand

Mit KI-Unterstützung anhand der verlinkten offiziellen Quellen erstellt. Zahlenbeispiele und Entscheidungsgrenzen wurden mit lokalen deterministischen Prüffällen kontrolliert. Es gab keine echten Trades, keinen Rentabilitäts-Backtest und keine unabhängige Expertenprüfung. Dokumentationsstand: 12. September 2026; spätere Änderungen bei den verlinkten Anbietern prüfen.