Die Marktregeln vor dem Wettermodell lesen
Notieren Sie vorgegebene Quelle, Station, Datum, Messzeitraum, Einheit und Rundungsregel. Prüfen Sie den Umgang mit fehlenden Daten, Korrekturen und Klarstellungen. Eine praktische Wetter-App ersetzt nicht die im Vertrag genannte Quelle.
Das Tagesmaximum unterscheidet sich von der Mittagstemperatur. Ein Flughafen kann andere Werte liefern als die Innenstadt. Ein lokaler Kalendertag kann zwei UTC-Daten berühren. Solche Unterschiede können eine scheinbar passende Prognose unbrauchbar machen.
Ein Datenblatt für jeden Wettermarkt
Speichern Sie das Datenblatt mit der Entscheidung. Für einen neuen Tagesmarkt müssen Kennungen erneut geprüft werden; der Titel von gestern kann heute zum falschen Vertrag führen.
- Vertrag: Ereignis, Markt, Ergebnis und ausgeschriebene Auflösungsquelle.
- Messung: Stationskennung, Messgröße und Grenzen des lokalen Tages samt Zeitumstellung.
- Einheit: Celsius oder Fahrenheit; Genauigkeit bis zur vorgeschriebenen Rundung erhalten.
- Prognose: Anbieter, Modelllauf, Vorhersagehorizont und zugehöriger geografischer Punkt.
- Aktualität: maximale Datenalter für Prognose und Orderbuch getrennt festlegen.
- Ausnahmen: bei Quellenabweichung, fehlender Station oder Regelklarstellung pausieren und prüfen.
Ein Beispiel an der Intervallgrenze
20 °C entsprechen 68 °F. Eine Vorhersage von 20,4 °C ergibt 68,72 °F. Welchem ganzzahligen Fahrenheit-Intervall der Wert zuzuordnen ist, hängt von Vertragsgrenzen und Rundung ab. Wer Celsius vor der Umrechnung rundet, kann im falschen Intervall landen.
Eine Punktprognose liefert außerdem nicht die Wahrscheinlichkeit jedes Intervalls. Dafür braucht es ein begründetes Unsicherheitsmodell. Mehrere Anbieter können gemeinsame Ausgangsdaten verwenden; Übereinstimmung ist deshalb nicht automatisch unabhängige Bestätigung.
Bewusst keine Aktion als Ergebnis zulassen
Eine beispielhafte Beobachtungsregel könnte nur dann eine manuelle Prüfung auslösen, wenn Station und Datum passen, die Prognose aktuell ist und ein neuer Modelllauf das erwartete Intervall verändert. Unklare Einheiten oder falsche Quellen führen zur Pause. Das ist eine Entwurfsübung, keine Handelsempfehlung.
Eine spätere Ausführung benötigte zusätzlich Preisobergrenze, Mengenlimit, Reservierung offener Orders und Ablaufzeit. Prognosesicherheit schafft keine Liquidität. Auch ein zutreffender Wetterbericht macht einen Marktpreis nicht automatisch vorteilhaft.
Die damalige Datengrundlage erhalten
Archivieren Sie den bei der Entscheidung verfügbaren Modelllauf, nicht eine spätere Korrektur. Halten Sie Regelversion, Station, Umrechnung, Zeitstempel und Entscheidungsgrund fest. Testen Sie Datenlücken, eine falsche Station und eine Zeitumstellung.
Wetter ist hier ein Bildungsbeispiel für nutzerdefinierte Automatisierung. Die Seite kündigt kein SharkRule-Wettermodell, keinen Live-Prognosedienst und keine verfügbare Wetterintegration an. Prüfen Sie unterstützte Eingaben und Berechtigungen vor der Umsetzung.
Verwahrung, Berechtigungen und Zulässigkeit
Ohne Verwahrung bedeutet, dass Mittel in einer vom Nutzer kontrollierten Wallet bleiben. Handelsrechte, Risiken von Smart Contracts und mögliche Verluste entfallen dadurch nicht. SharkRule ist unabhängig von Polymarket; eine Zugehörigkeit oder Empfehlung durch Polymarket wird nicht behauptet. Dies ist Softwarewissen, keine Finanz- oder Anlageberatung. Für die Handelsberechtigung gelten die aktuellen geografischen Beschränkungen von Polymarket.
Aktuelle geografische Beschränkungen prüfenHäufige Fragen
Kann jede Wetter-App als Auflösungsquelle dienen?
Nein. Maßgeblich ist die Quelle in den Marktregeln mit ihrer Station, ihrem Zeitfenster und ihrer Verarbeitung.
Garantiert die neueste Vorhersage das Ergebnis?
Nein. Prognosen ändern sich und können falsch sein. Endgültige Beobachtung und Vertragsregeln bestimmen das Ergebnis.
Soll der Bot bei einem Quellenausfall weiterlaufen?
Nur mit einer ausdrücklich festgelegten und validierten Ersatzregel. Andernfalls ist eine Pause mit Prüfung nachvollziehbarer.